Ratgeber

„Dies ist keine sichere Verbindung“ in Chrome beheben

Befolge sichere Schritte bei Chromes Datenschutzwarnung, ohne Zertifikatsfehler zu umgehen, die deine Daten gefährden könnten.

Darstellung eines Zertifikats und einer unterbrochenen verschlüsselten Verbindung

Die Warnung „Dies ist keine sichere Verbindung“ ist ein Grund zum Anhalten, nicht zum Installieren einer App und Weiterklicken. Der Browser konnte eine sichere Verbindung nicht wie erwartet validieren. Ursache können Website, Geräteuhr, Netzwerk, Anmeldeportal oder Software zum Abfangen von HTTPS sein.

Was die Warnung bedeutet

HTTPS verwendet Zertifikate, damit der Browser die angesprochene Website prüfen kann. Ein Zertifikat kann abgelaufen, für einen anderen Namen ausgestellt oder dem Gerät unbekannt sein. Ein falsch konfigurierter Server und ein feindliches Netzwerk können ähnlich wirkende Warnungen auslösen; die Meldung allein bestimmt die Ursache nicht.

Gib keine Zugangsdaten, Zahlungsinformationen oder andere sensible Angaben ein, solange die Verbindung nicht überprüft ist. Der genaue Fehlercode hilft bei der Diagnose. Notiere ihn ohne persönliche Seitendaten und prüfe, ob ein oder mehrere Websites betroffen sind.

Mit risikoarmen Prüfungen beginnen

Googles Chrome-Hilfe erläutert häufige Zertifikats- und Verbindungsfehler. Prüfe Datum und Uhrzeit, halte Betriebssystem und Browser aktuell und schließe gegebenenfalls eine legitime WLAN-Portalanmeldung ab. Frage auf verwalteten Geräten den Administrator nach Zertifikats- oder Proxy-Einstellungen, statt selbst Zertifikate zu installieren. Betrifft es nur eine Website, kontaktiere deren Betreiber.

Vergleiche bei Bedarf ein anderes vertrauenswürdiges Netzwerk, um eine netzwerkspezifische Ursache einzugrenzen. Ein anderes Ergebnis ist ein Diagnosehinweis und beweist nicht, dass die ursprüngliche Warnung harmlos war. Übermittle private Daten nicht wiederholt nur zum Testen, ob der Fehler verschwindet.

Liegt ein Datenleck vor?

Die Warnung beweist nicht, dass bereits Daten gestohlen wurden. Sie sagt, dass der Browser für diese Verbindung nicht die erwartete Sicherheit bestätigen kann. Wenn du vor der Übertragung sensibler Informationen stoppst, vermeidest du während der Untersuchung zusätzliche Offenlegung.

Hast du Zugangsdaten bereits auf einer verdächtigen Seite eingegeben, kümmere dich um das Konto: Öffne den echten Dienst über eine bekannte Adresse, prüfe Sitzungen und Sicherheitseinstellungen und ändere kompromittierte Zugangsdaten. Ein VPN kann gesendete Informationen nicht zurückholen oder betrügerische Kontoaktionen rückgängig machen.

Was ein VPN reparieren kann und was nicht

Ein VPN verändert die Route erfassten Verkehrs und schützt die Verbindung zwischen Gerät und VPN-Server. Es verlängert kein abgelaufenes Zertifikat, korrigiert keinen Zertifikatsnamen, authentifiziert keine betrügerische Seite und repariert keinen beschädigten Zertifikatsspeicher des Browsers.

Eine andere Route kann Störungen durch ein bestimmtes lokales Netzwerk erkennen helfen. Sie erlaubt nicht, weiterhin auftretende Warnungen zu ignorieren. Behalte die Browserprüfung bei und behebe die zugrunde liegende Ursache.

Der Verbindungsdatenschutzratgeber und die VPN-/HTTPS-Darstellung erklären die getrennten Ebenen. Der öffentliche IP-Prüfer kann einen Routenwechsel anzeigen, aber weder Zertifikate validieren noch Schadsoftware suchen.

Wann du Hilfe holen solltest

Melde bei einer einzelnen Website den genauen Fehler und die Adresse an den Betreiber. Beziehe bei Arbeitsgeräten oder Firmennetzen den Administrator ein. Fällt das Internet speziell nach dem Verbinden mit Mia VPN aus, folge der VPN-Verbindungscheckliste.

Mia-VPN-Fragen gehen an [email protected]. Nenne Geräte-, Betriebssystem- und App-Version sowie getestete Schritte. Sende keine Passwörter, Kartendaten oder deinen Browserverlauf. Verlässliche Fehlerbehebung identifiziert die betroffene Ebene, statt jeden Browserfehler als VPN-Problem zu behandeln.

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