Zwei verschiedene Schutzebenen
HTTPS schützt die Verbindung zwischen Browser und Website. Es hilft, Seiteninhalte und Zugangsdaten während der Übertragung zu schützen, und authentifiziert die Website anhand ihres Zertifikats. Ein VPN verschlüsselt den Netzwerkweg zwischen Gerät und VPN-Server. Es kann die für erfasste Ziele sichtbare öffentliche IP verändern, repariert aber kein ungültiges Website-Zertifikat und macht aus einer HTTP-Website keine HTTPS-Website.
Beides zusammen kann die Sichtbarkeit in fremden Netzwerken verringern. Keines verhindert, dass eine betrügerische Website freiwillig übermittelte Informationen erhält, oder macht ein angemeldetes Konto anonym.
So verwendest du die Darstellung
Gib nur fiktive Werte ein. Wähle unverschlüsseltes HTTP oder verschlüsselte Übertragung und starte die Darstellung. Eine Beispielnachricht durchläuft Gerät, Netzwerkbeobachter und Ziel. Die verschlüsselte Ansicht zeigt beispielhaft unleserlichen Text statt echter Verschlüsselung.
Während eines Durchlaufs sind die Steuerelemente gesperrt, damit der Modus gleich bleibt. Leere das Protokoll, um den aktuellen Durchlauf zu stoppen und zu löschen, oder setze die Beispielwerte zurück. Nichts in dieser Darstellung wird an eine Bank, einen VPN-Server oder einen Analysedienst gesendet. Ohne JavaScript bleibt die Erklärung verfügbar und die Beispielsteuerung inaktiv.
Was die Darstellung auslässt
Echte Sicherheitsprotokolle umfassen Zertifikatsprüfung, Schlüsselaustausch und weitere nicht simulierte Einzelheiten. Verkehrsmenge, Zeitpunkte, IP-Adressen und Dienstnamen können je nach Beobachter und Verbindung weiterhin Informationen offenlegen. Betrachte eine farbige Grafik nicht als Test des tatsächlichen Geräteschutzes.
Vergleiche deine beobachtete öffentliche IP, lies den Ratgeber zur Verbindungsprivatsphäre und erfahre, wie du sicher mit Zertifikatswarnungen umgehst.